Es ist kein Geheimnis mehr, die Verkäufe über das Internet sind in den letzten Jahren in die Höhe geschossen. Keine andere Branche, kein anderes Medium, konnte solche Erfolge verbuchen. Für viele Unternehmen ist der Verkauf über das Internet doch immer noch tabu, obwohl die Erfolge die dieses Medium erzielt, außergewöhnlich für jede Branche sind. Meistens wird die finanzielle Belastung als Grund angegeben. Dabei ist eine einfache WordPress Seite mit einem Onlineshop Plug-In keine große Kostenfrage mehr. Wenn viele Privatpersonen sich mit ihrer E-Commerce Seite selbstständig machen können, ist der Kostenaufwand kein Grund mehr für ein Unternehmen.

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Ein paar Tatsachen die Sie vielleicht interessieren werden:

57 % aller Benutzer verlassen eine Internetseite nach 3 Sekunden,

wenn sie zu langsam ist!

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Nach letzten Schätzungen laufen 60% aller Webseiten im Internet mit WordPress. Ein so populäres Content Management System ist natürlich auch bösartigen Angriffen ausgesetzt. Angefangen bei den Hass-Propaganda HackerNachrichten, bis zu übernahmen von PayPal Konten, sind viele Webseiten den Angriffen ausgesetzt. Als WordPress Seiten Besitzer müssen wir uns darauf vorbereiten und einige grundliegende Maßnahmen einleiten. Dabei müssen wir mit den einfachsten Schwachstellen anfangen, den Passwörtern. Oft sind es die Passwörter des Admin, die böswillige Besucher einladen. Mit den sogenannten Brute Force Angriffen wird eine lange Liste mit den meist genutzten Passwörtern abgearbeitet, mit denen die Hacker versuchen Ihr Konto zu benutzen. Mit einem einfachen Programm, können selbst Hobby Hacker Millionen Passwörter in der Minute an Ihrer WordPress Seite ausprobieren. Einfache Passwörter wie „12345“ sind eine Einladung für jeden Verbrecher und sollten auf jede Fälle vermieden werden.

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Jeder, der sich schon einmal wochenlang seiner WordPress Seite gewidmet hat, um alles genauso zu gestalten, wie man es für optimal hält. Alle benötigten Plug-Ins installiert und die wichtigsten Beiträge online gestellt hat, bis alles fertig ist, es fehlt nur noch ein letztes Plug-In und dann……. Nichts mehr! Nichts tut sich mehr! Alle Arbeit der vergangenen Tage umsonst. Glücklich ist der, der jetzt ein Back-up zur Verfügung hat und nur die letzten Schritte wiederholen muss.

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Noch ein Begriff, den wir direkt aus dem Englischen übernommen haben. Man versucht damit die Umwandlung des Status einer Zielperson, normalerweise unserer WordPress Besucher, zu messen. In den letzten Artikeln haben wir schon darauf hingewiesen, dass man seine WordPress Seite nur verbessern kann, wenn man die Leistung auch messen kann. Bei der Conversion Rate oder in Deutsch Konversionsrate, geht es um ein oder mehrere Ziele, die wir mit unserer WordPress Seite erreichen wollen.

Am meisten wird die Konversionsrate für WordPress Seiten mit Onlineshops benutzt. Man setzt dabei die Anzahl der Besucher mit den Neuverkäufen in Relation. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, die Leistung Ihrer WordPress Seite zu messen und dementsprechend zu verbessern. Diese Ziele müssen aber nicht nur ausschließlich auf den Verkauf ausgerichtet sein. Eine WordPress Seite, die in erster Linie als Supportseite für Kunden eingerichtet wurde, kann auch erledigte Kundenanfragen oder neue Abonnenten der monatlichen Zeitung als Ziel haben. Auch dabei hat sich der Status des Kunden verändert und wir können ihn mit der Konversionsrate messen.

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