Responsive Design

Früher war alles so einfach:

Ihr Kunde saß an seinem Desktop-PC, surfte auf Ihrer Shopseite und befüllte seinen Einkaufskorb. Das ganze Procedere war extrem vorhersagbar, weil praktisch immer dieselben technischen Voraussetzungen bestanden. Das hat sich in der Zwischenzeit gewaltig geändert: Heutzutage kauft Ihr Kunde nicht mehr nur vom Desktop oder Laptop aus, sondern auch vom Tablet, Smartphone oder anderen Hybridgeräten. Das bedeutet: Wenn Ihr Shop mit diesen neuen Geräteklassen nicht optimal betrachtet werden kann, klickt der Kunde einfach weg und kauft anderswo.

Hier hilft kein Kopf in den Sand stecken: Machen Sie Ihren Shop zukunftssicher, indem Sie ihn mit einem responsiven Design versehen!

Responsives Design – was bedeutet das?

Das Problem

Stellen Sie sich vor: Sie sitzen gemütlich mit Ihrem iPad abends auf der Couch und wollen sich endlich das schicke Rennrad bestellen, auf das Sie schon seit einiger Zeit ein Auge geworfen haben. Sie klicken also zum Online-Fahrradhändler Ihres Vertrauens – aber was ist das?!

Die Bilder Ihres Traumbikes gehen über den Bildschirmrand hinaus. Die Navigationsseite links hat es völlig zerschossen. Wenn Sie das Fahrrad in den Einkaufskorb legen, sitzt der Kaufen-Button an einer kaum erreichbaren Stelle.

Sie ärgern sich noch einige Minuten mit diesem Chaos herum und verlassen dann genervt die Seite, um das Rennrad anderswo zu kaufen.

Die Lösung

Damit Ihnen dieses Horrorszenario nicht das Geschäft verdirbt, gibt es das sog. responsive Design. Abhängig vom verwendeten Endgerät (z.B. iPad oder Smartphone) passt eine solche Webseite ihre Darstellung flexibel auf die gegebene Displaygröße an.

Besonders relevant ist das für die Darstellung von Bildern, Navigationselementen und Tabellen – alles essentielle Zutaten eines Online-Shops! Gutes responsives Design geht aber noch darüber hinaus: Auch die vom jeweiligen Gerät verwendete Eingabemethode (Maus vs. Touchscreen) oder die zur Verfügung stehende Bandbreite (Breitband vs. mobile Daten auf dem Smartphone) sollten unbedingt berücksichtigt werden!

Brauche ich das wirklich?

Die kurze Antwort: Ja.
Die etwas längere Antwort: Bereits 27% der Deutschen erledigen ihre Online-Einkäufe per Tablet oder Smartphone – also fast ein Drittel aller Online-Shopper! Und das ist erst der Anfang: Alle Zeichen deuten darauf hin, dass sich dieser Trend in den nächsten Jahren nur noch verstärken wird. Immer mehr mobile Endgeräte wie Apple Watch oder Google Glasses drängen auf den Markt und verändern unser Online-Verhalten grundlegend. Wir sind überall online, nicht nur zuhause – und das heißt, wir shoppen auch von überall aus.

Die Vorteile von responsivem Design

  • Mehr potentielle Kunden für mehr Umsatz
  • Machen Sie Ihren Shop gegenüber der Konkurrenz zukunftssicher
  • Verbessern Sie Ihr Google-Ranking durch responsives Design: Google pusht Webseiten, die sich reaktionsfähig verhalten. Das gilt selbst dann, wenn Ihr Kunde mit einem „regulären“ Computer nach Ihrem Shop sucht!
  • Profitieren Sie von Schnellkäufern: 50% der Käufe auf dem Handy erfolgen innerhalb einer Stunde!
  • Nutzen Sie branchenspezifisches Kundenverhalten: Z.B. werden Möbel besonders gerne auf dem Tablet gekauft (14% aller Möbelkäufe)

Fazit

Sie sehen also: Als Shopbetreiber führt kein Weg an einem responsiven Design vorbei! Machen Sie es aber von Anfang an richtig: Die Größenanpassung von Bildern ist nicht alles – auch Eingabemethode, Datendurchsatz und andere Details müssen unbedingt mitbedacht werden.

Noch Fragen?

TIKAL Communication ist Ihr kompetenter Ansprechpartner in Sachen responsives Design. Wir beraten Sie gerne unverbindlich, wie Sie Ihren Shop responsiv machen und dadurch Ihren Umsatz steigern können. Kontaktieren Sie uns jetzt!

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